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Fast 3 Jahre brauchte ich bei keinem meiner Rechner mehr eine Wiederherstellung durchführen. Doch diese Woche hat sich die Festplatte von meinem Arbeitspferd dem Samsung R510 verabschiedet!

Also war notgedrungen wieder einmal eine komplett Wiederherstellung nötig. Eigentlich sollte das ja kein Problem sein für die schnelle Verfügbarkeit nach einem Hardware Ausfall hatte ich mir ja den Acer WHS zugelegt! Also Flugs die Client Recovery CD auf den USB Stick gezogen und dann sollte die Wiederherstellung auch schon laufen. Ok das mit den Vista Treibern für die Wiederherstellung hatte ich wohl im Hinterkopf aber im ersten Anlauf natürlich vergessen, nicht zur Strafe nur zur Übung nochmal von Vorne!

Anspruch und Wirklichkeit

Was erwarte ich mir eigentlich von einer Widerherstellung?

  • Unkompliziert soll es sein
  • Schnell soll es gehen
  • Sehr schnell wäre noch besser

In erster Linie sollte das ganze also schnell über die Bühne gehen!

Die Clientsicherungen auf dem WHS hatte ich erst einen Tag zuvor wiederhergestellt nach dem Festplatten Crash auf dem WHS! Das waren immerhin über 400 GB an Daten und der Demigrator auf dem WHS dürfte noch mit den Daten beschäftigt gewesen sein, was mit ein Grund dafür sein könnte das ich die Clientwiederherstellung über den WHS nach 20 Minuten wieder abgebrochen habe. Die Wiederherstellung war einfach zu langsam auf dem Samsung waren 187 GB wiederherzustellen über ein Gigabit Verbindung. Sollte eigentlich recht vernünftig laufen trotzdem plätscherten die Bytes nur mühsam.

Die Wiederherstellung über den WHS wäre auch die erste Premiere auf Realer Hardware gewesen bis heute habe ich nur zum Testen Virtuelle Maschinen wieder hochgezogen was hervorragend funktionierte. Sei es drum, nach meiner Pi mal Daumen Rechnung hätte das Recovery über den WHS über einen Tag gedauert. Zu lange!

Jetzt zahlte sich mal wieder aus das ich bei dem Thema Datensicherheit etwas übertreibe, wird mir immer wieder versichert. Meine Alternative war eine Image Sicherung des Notebooks gerade mal 2 tage alt also praktisch Aktuell.

Einen USB Stick zum Notfallstart des Rechners liegt hier immer Griffbereit und so hab ich die USB Platte mit dem Image geschnappt und 90 Minuten später war der Rechner wieder Einsatzbereit!

Abschluss Resümee

Die Wiederherstellung über die vom WHS angebotenen Funktionen hätte bestimmt Funktioniert! Allerdings mit einem Verlust von einem ganzen Tag. Auf meinem Arbeitsrechner nicht akzeptabel.

Meine Vermutung das der Wiederherstellungsprozess auf einem austarierten WHS innerhalb von höchstens 2 Stunden möglich gewesen wäre, liegt nahe, kann ich aber nicht beweisen! Die simulierten Wiederherstellungen auf den Virtuellen Maschinen dauerten allerdings selten länger als 20 Minuten bei einem Umfang von etwa 30 GB!

Meinen Spleen Daten mehrfach zu sichern hat sich hier wieder bewährt. Und ja man kann mir den Vogel zeigen weil ich mittlerweile etwa 1,7 Terabyte an Speicherplatz binde welche ich über Jahre nicht brauche. Wenn ich diese Sicherung allerdings brauche hab ich sie, ich kenn nicht wenige die in dieser Situation reichlich belämmert aus der Wäsche gucken.


anders kann ich diesen Monat nicht umschreiben. Jahrelang hatte ich mit meinen Festplatten immer Glück. Doch dieses Glück scheint aufgebraucht diesen Monat hat es mich gleich dreimal erwischt!

Und eine weitere Festplatte kündigt bereits über den Acronis Drive Monitor ihr baldiges Ende an.

Nachdem letzte Woche 2 Festplatten aus meinem WHS das zeitliche segneten war diese Woche die Festplatte von meinem Notebook dran. Obwohl ich seit Juli auf all meinen Rechnern die Festplatten durch Acronis Drive Monitor überwachen lasse und bei diesem Notebook mir auch angezeigt wurde das die Platte nicht mehr 100% in Ordnung war, hab ich mich überraschen lassen. Nach meiner Erinnerung stand die Fitness der 2,5 Zoll Platte in dem Notebook bei 78 % Betriebsdauer 805 Tage! Machte ich mir nicht so wirklich Sorgen im anderen Notebook steht die Festplatte bei nur noch 68 % da hatte ich eher damit gerechnet.

So sollte das eigentlich aussehen nur hast du kein Bild grins

Hier mal die teure Übersicht Festplatten Schrott!

Eine Ersatzplatte hatte ich mir bis zu dem Zeitpunkt des Ausfalls noch nicht zugelegt. Schlicht und einfach aus dem Grund weil der Markt für 2,5 Zoll Festplatten mittlerweile recht unübersichtlich geworden ist.

Kaufentscheidung Notebook Festplatte

Seit Acronis Drive Monitor mir auf dem Q45 (Die Platte läuft aber noch..) die ersten Meldungen wegen Fehlern auf der Platte brachte hatte ich mich immer wieder nach Ersatzplatten umgesehen. Im Q45 ist Original eine 250 GB Platte verbaut da der Q45 nicht mehr mein Arbeitspferd ist reichte der Plattenplatz hier hätte also nichts dagegen gesprochen wieder eine 250er Platte einzusetzen. Allerdings sind mittlerweile auch wesentlich größere 2,5 Zoll Festplatten erhältlich also warum nicht aufrüsten?

Grundsätzlich sollte man eigentlich davon ausgehen das die größeren SATA Festplatten in jedes neuere Notebook passt. Das “sollte” macht aber schon deutlich das die Welt nun mal viele Grautöne hat. Die Hersteller variieren je nach Magnetscheibendichte die Höhe der Gehäuse somit kann man schon Pech haben wenn man eine Festplatte erwischt wo einfach nicht in das Notebook passt!

Hier sind jetzt natürlich jetzt die Online Computer Händler ein Klasse Anlaufstelle man kann die Festplatten vergleichen bekommt alle Angaben zu den Dimensionen der Gehäuse u.s.w. Da ich mich ja aber in relativer Sicherheit wähnte, wenn der Q45 wegen der defekten Platte 2-3 Tage offline wäre würde keine Welt zusammenbrechen, konnte ich mich für keine Ersatzplatte entscheiden.

Sicher war nur es wird wohl eine 500 GB Platte werden!

Notebook Festplatten Auswahl_0

Das waren die Zwei im wesentlichen ins Auge gefassten Kandidaten!

Erstens kommt es anders, zweitens ….

als man denkt!

Alle Überlegungen waren Makulatur als die Festplatte in meinem Samsung R510 abrauchte. Mein Arbeitspferd musste umgehend wieder laufen. Also keine Online Bestellung sondern ab in die Stadt in den Elektronik Markt.

Hier erfolgte dann auch schnell Ernüchterung die Auswahl an 2,5 Zoll Platten war hier recht bescheiden wenn man die Hardware gleich mitnehmen wollte.

Um es kurz zu machen die Auswahl fiel auf genau eine Festplatte, diese erfüllte immerhin die Minimal Forderung die hatte eine Kapazität von 500 GB, mehr war an diesem Tag nicht auf Lager.

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Zu mindestens war so die Entscheidung einfach!

Zwei Stunden Später war mein Notebook wieder am laufen.


Vor nicht ganz einem Jahr habe ich mir einen Acer Aspire H340 zugelegt der mir als zentraler Datenspeicher dient. Nun die letzten Monate ist der Server im großen und ganzen ohne Probleme durchgelaufen deshalb gab es hier nichts mehr zu berichten.

Letzte Woche ereilte mich dann das Schicksal das jeden Administrator früher oder später, eher früher ereilt, Festplattencrash! Ich hatte in diesem Fall doppeltes Glück dergestalt das gleich 2 Festplatten am WHS über den Jordan gingen. Das eine der Daten Pool Platten einen Schaden weg hatte, war mir bereits seit einigen Tagen Klar weil mir das Tool Acronis Drive Monitor hier eindeutige Meldungen gab. Deshalb hatte ich auch eine Ersatzplatte eingekauft um für den Ausfall gerüstet zu sein.

Zufälligerweise war ich gerade in der Nähe des WHS so das ich regelrecht hören konnte wie die Platte endgültig, mit einem lauten Klacken die Arbeit einstellte. Da ich ja davon ausging das eine der Pool Platten sich hier lautstark verabschiedete hatte, war die Verwunderung zunächst recht Groß als der Server sich gar nicht mehr ansprechen ließ. Auch die I-Lampe am WHS zeigte weiterhin ein beruhigendes Blau an. Eigentlich müsste diese Info Lampe ein tiefes Rot zeigen.

Bei der näheren Fehleranalyse musste ich dann feststellen das nicht die Poolplatte alleine ausgefallen war sondern auch die Systemplatte. Großartig!

Externe Versuche an einem USB zu SATA Adapter zeigte das die Systemplatte, eine Hitachi, gar nicht mehr zum laufen zu bringen war. Die Datenpool Platte, eine Seagate 1,5 TB, meldete sich scheinbar normal am Client PC an, verlor aber beim lesen von Dateien größer 300 MB immer wieder Dateiblöcke so das der Lesevorgang Ewigkeiten dauern konnte.

Fazit: Beide Platten komplett im Eimer

Da ich meine Daten eher zu viel als zu wenig sichere brauchte ich wegen Datenverlust mir nicht wirklich Sorgen machen.

Blöd war halt einfach das der WHS zunächst einmal unerreichbar war ich aber unbedingt Zugriff auf ein Verzeichnis brauchte um weiter arbeiten zu können. Also in aller Eile die Server Recovery DVD rausgekramt rein in den Clientrechner und den WHS in den Recovery Modus gesetzt!

Man nennt diese Vorgehensweise nicht umsonst blinder Aktionismus!

Hätte ich, was ich mir immer vorgenommen hatte aber nie umgesetzt wurde, die Beiträge zur Server Wiederherstellung im Homeserver Forum durchgelesen hätte ich mir einige Stunden Arbeit erspart!

Daten hab ich wie geschrieben keine Verloren aber eine Menge Zeit verloren! Lehrgeld das wohl auch ein alter Hase mal Zahlen muss.


Die Migration war ja einfach, ok bei mir gab es ja auch noch nicht viel zu Migrieren!

Ich hoffe ich komme jetzt wieder öfters dazu etwas zu bloggen.


Also ich trug mich ja schon etwas länger mit dem Gedanken meinen Computer Park noch mit einem File Server zu erweitern! Speicherplatz kann man ja eigentlich nicht genug haben. Nur hatte ich keine Lust das alles zu konfigurieren also habe ich mir mal die letzten Wochen das Windows Home Server Konzept von Microsoft genauer angeschaut. Das Konzept finde ich alleine schon deshalb spannend weil die Möglichkeit zum Backup der Clients gleich mit eingebaut ist. Nachdem der Windows Home Server nicht unbedingt einen guten Start hatte und einiges nicht unbedingt so funktionierte wie man sich das wünschte haben sich diese Probleme mittlerweile lösen lassen so das dem Einsatz nichts mehr entgegen steht.

Nach einer relativ kurzen Orientierungsphase war klar das ich mir ein Fertigprodukt gönnen werde.

Hier sollte eigentlich der Acer Aspire easystore zu sehen sein!?

Der Acer Aspire easystore H340 sieht zunächst mal schick aus und obwohl er auf dem Bild recht wuchtig wirkt ist er von der Gehäuse Größe gut verstaubar. Er kann mit bis zu Vier SATA Festplatten bestückt werden und kann damit theoretisch bei Vollausbau 6 Terabyte Speicher Verwalten. Ich hab ihn mit 2 mal 1. Terabyte und 2 mal 1,5 Terabyte eingekauft also 5 Terabyte das sollte nun eine Zeitlang Platzsorgen vergessen lassen! Die Leitungsdaten sind natürlich nicht unbedingt auf Rechenzentrum Niveau aber dazu ein anderes mal heute will ich mal über die Installation und die ersten Gehversuche berichten!

Einrichtung

Nach dem auspacken fragt man sich natürlich zunächst mit einem dicken Fragezeichen im Gesicht, wie installier ich das jetzt? Einen Anschluß für einen Monitor sucht man nämlich zunächst vergeblich und das obwohl eine Onboard Grafikkarte verbaut ist. Ok der Schock war jetzt nicht so Groß eingelesen hatte ich mich in das ja eingelesen trotzdem das komische Gefühl bleibt zunächst einmal. Also her mit der Gebrauchsanleitung und erst mal das lesen anfangen!

Inbetriebnahme

Also das Anschließen gestaltet sich einfach Strom klar, Netzkabel eh klar Einschaltknopp drücken läuft! Und erst mal ein wow netter Tannenbaum vordergründig erst mal alle leuchten Rot aber das steht auch in der Anleitung das Gerät richtet sich jetzt erst mal ein. Wenn der Tannenbaum der da so schön blinkt nach ein paar Minuten nicht mehr blinkt und alle Leuchten in einem saftigen Blau leuchten ist alles OK! Achja ganz wichtig ist der Homeserver sollte an einem Router mit DHCP Server hängen also es sollte auf jeden fall ein DHCP Server vorhanden sein denn der Acer hat keine Default IP-Adresse!? Gut auch für den Fall das man keinen DHCP zur Verfügung hat bekommt man die Einrichtung des Homeservers hin aber es wird schon etwas komplizierter.

Einrichtung

Ok bei mir ging die Inbetriebnahme recht schnell nach weniger als 5 Minuten zeigte der Lichterbaum am easystore nur noch Blau! Also geh ich ans einrichten des Servers und da man keine Chance hat einen Monitor anzuschließen brauch man dafür also mindestens einen Clientrechner der mit dem Home Server am gleichen Netz angeschlossen ist. Dann hat Acer dem Gerät 3 CDs beigelegt und davon nimmt man jetzt die Software Installation CD und füttert seinen Client PC damit, dann kann es losgehen mit dem einrichten! Das Setup an für sich ist gut geführt und es dürften sich eigentlich auch dem Laien wenig Probleme in den Weg stellen. Man sollte hier etwa 15 Minuten einrechnen in dieser Zeit wird der Server eingerichtet und soweit konfiguriert das er im Heimnetzwerk für den zukünftigen Homeserver Administrator verwaltbar ist. Für jemand wie mich der schon einige Server installiert und eingerichtet hat, ging das dann doch erstaunlich schnell aber man muss auch bedenken welche Zielgruppe mit dem Windows Home Server eigentlich angesprochen werden soll! Das einzige wo der Laie etwas stolpern könnte, was aber gut erklärt ist meiner Meinung nach, dürfte die Passwort Komplexität sein welcher bei der Einrichtung des Verwaltungskonto für den Server eingefordert wird.

Die ersten Gehversuche

So die Einrichtung ist abgeschlossen und was haben wir jetzt auf dem Client Rechner vor dem man sitzt? Erst mal nicht viel nur einen Link zur Windows Home Server Konsole und einen Link mit dem schönen und verheißungsvollen Namen “Windows Media Center Connector” den lass ich aber erst mal außer acht hierzu später! Also flugs die Konsole gestartet eigentlich ein einfacher Remotedesktop Zugriff welcher aber um einige Funktionen erleichtert wurde der Normalanwender wird diese nicht vermissen erfahrene Remotebenutzer werden das wohl schnell ändern! So jetzt wird das Passwort abgefragt das man während der Einrichtung festgelegt hat und dann ja dann dauerst erst mal. Also die Konsole ist nicht die schnellste aber irgendwann ist die Anmeldung dann endlich durchgelaufen.

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Dann steht die Konsole vor einem und der Normal Anwender kann loslegen und der Kenner hat schon die ersten Ideen wie man das ganze gleich mal anders machen kann! Jetzt schließ ich das ganze hier erst mal ab Eine Stunde hab ich komplett gebraucht den es erfolgen auch noch eine Menge Updates aber dann ist der Homeserver wirklich gebrauchsfertig!

Upgrade Planung


Nachdem das Update auf Windows 7 Home Premium bei meinem kleinen N110 so gut geklappt hat hab ich mir mittlerweile die Planung für die weiteren Upgrade Meilensteine angedacht. Trotzdem mein Q45 bereits mit der RC 7100 von Windows 7 bis nächstes Jahr laufen würde wird es das nächste Update Projekt. Hier wird Windows 7 Professionell seinen Platz finden. Da mein Q45 dann für eine gewisse Zeit mein Entwicklungsrechner werden wird muss hier einiges mehr an Software installiert werden. Visual Studio 2008 mit allen Tools dazwischen die ganzen Updates hier werde ich nicht mit einem Wochenende auskommen. Eingeplant habe ich hier insgesamt 6 Tage bis das Notebook einsatzbereit ist.

Bei meinem R510 werde ich wirklich warten bis Anfang Dezember mit dem Update auf Windows 7 Ultimate 64 Bit um sicher zu sein das die Treiber Versorgung gewährleistet ist. Somit habe ich anschließend 2 Entwicklungsrechner einmal mit 32 Bit Architektur und einmal mit 64 Bit ob das Vorteile bringt oder eher nicht wird sich dann zeigen.


Nachdem ich seit dem 22.10 täglich mindestens 2 mal auf der Support Seite von Samsung nachgeschaut hatte ob es nun auch offizielle Windows 7 Treiber für mein N110 gibt, bin ich Freitag abend gegen 8 Uhr endlich fündig geworden!

Treiber als auch die Software für mein Netbook gibt es jetzt auch in den entsprechenden Versionen für Windows 7 was ich mir natürlich sofort herunter geladen habe. Die Hoffnung ist natürlich das einige Kritik Punkte sich nach der Treiberinstallation erledigen würden!

Die Hoffnungen

  1. Displayhelligkeit
    Nach dem einspielen der offiziellen Software für Windows 7 Easy Display Manager um die FN Tastenkombination für die Helligkeitsregelung benutzen zu können, wird es keine Sprünge mehr bei der Displayhelligkeit mehr geben.
  2. Bluetooth Dienste Erkennung
    Mit dem einspielen der offiziellen Windows 7 Treiber für die Broadcom Bluetooth Schnittstelle werden meine wenigen Bluetooth Geräte endlich vollständig unterstützt!
  3. Die Akkulaufzeit
    erhöht sich vielleicht nochmal um ein Stunde durch den Einsatz der optimierten Treiber!

Zusammengefasst sind nach der Installation der neuen Treiber Punkt 1 vollständig erledigt, bei Punkt 2 würde ich sagen sind etwa 85% der Hoffnungen erfüllt worden und zu Punkt 3 muss ich erst mal wieder eine Woche mit dem Netbook arbeiten. Also im großen ganzen würde ich sagen hat sich das ganze erst mal gelohnt. Mal sehen wie oft hier noch Treiberanpassungen von Samsung kommen bei den anderen Notebooks die ich von der Firma habe waren diese bis jetzt eher sporadisch! Allerdings waren die Funktionen dann immer alle abrufbar für die ganzen Geräte also in soweit konnte ich nie meckern!


Nach dem ich ja letztes Wochenende mein Netbook mit der Home Premium Version von Windows 7 ausgestattet habe jetzt mal eine erste Analyse.

Ich hatte die ersten Tage naturgemäß das Netbook mehr in der Hand als sonst deswegen ist die erste Diagnose der Akkulaufzeit vielleicht etwas sehr subjektiv trotzdem will ich damit nicht hinter dem Berg halten. Nachdem ich unter XP Laufzeiten von etwa 8 Stunden hatte liegen sie mit Windows 7 aktuell bei etwas um die 5 Stunden etwas darüber. Im ersten Moment würde ich sagen liegt das immer noch daran das ich von Samsung keine optimierten Treiber aktuell bekomme! Aber mit der Laufzeit kann ich aktuell auch gut leben, da ich mehr als 3 Stunden effektiv sowieso nicht ohne Netzteil auskommen müsste.

Von der gefühlten Geschwindigkeit her ist Windows 7 genauso schnell wie mein altes XP wobei es mir so vorkommt als ob Speziell die Aktuelle Firefox Version auf Windows 7 schwächelt zu mindestens auf dem Netbook hier. Mit Zahlen kann ich das natürlich nicht belegen aber der Eindruck ist doch schon sehr heftig. Google Chrome hat sich bei mir aber auf dem Netbook eh schon durchgesetzt ist einfach besser von der Bildschirm Ausnützung her.

Eine Sache ist mir noch aufgefallen während ich unter XP das Netbook vielleicht alle 2 Wochen neu starten musste weil sich der UMTS Stick nicht mehr ansprechen lässt oder ähnliches. habe ich aus diesen Gründen diese Woche schon dreimal neu starten müssen, wohlgemerkt neben den nötigen Starts nach Installationen, da werde ich mal drauf achten.

Nach längerer Überlegung hab ich mich nun auch dazu entschlossen innerhalb der nächstes Wochenende dann doch das Q45 auf Windows 7 Professional umzurüsten. Die darauf bereits installierte RC 7100 Ultimate Version hat doch vom testen mittlerweile einige Macken weg, die möchte ich nicht bis zum März ertragen. Außerdem hat das den Vorteil das ich den Q45 erst mal so ausbauen kann das ich damit arbeiten kann und wenn das auf dem Q45 alles läuft kann ich in Ruhe das R510 umrüsten.

So das war mal der erste Zwischenbericht von der Windows 7 Front!

Zwischenstand Subsonic


So mittlerweile läuft Subsonic schon einige Wochen und ich kann jetzt nicht sagen das der Server bis dato wirklich unter Stress gestanden wäre. ich hab von zuhause aus einige male über Stunden Musik vom Server gehört wobei es keinerlei Störungen oder Probleme gab! Mein Problem mit der Verzeichnis Struktur bei den MP3 Dateien ist immer noch nicht endgültig gelöst, das ist aber aktuell mehr ein Zeit Problem und so wird das Chaos noch einige Zeit vorherrschen.

Insgesamt ist das Fazit allerdings Positiv zu mindestens dort wo ich guten UMTS Empfang habe kann ich ungestört Musik hören, bei normalen EDGE Verbindungen habe ich noch nicht die Optimale Konfiguration des Players gefunden hier wartet auch noch Arbeit auf mich.


So jetzt sollen die wesentliche Programme installiert werden

So auf dem Netbook braucht es zunächst mal die Brot und Butter Software nicht allzu viel aber ein paar Programme werden schon noch benötigt. Zunächst mal die Kommunikationssoftware, hier bietet sich das Windows Live Essential direkt an das hat Microsoft auch gleich ins Startmenü gepackt. de komplett Installation ist nach 8 Minuten dann auch schon durchgelaufen! Dann folgt das Microsoft Office allerdings ohne Outlook und Access darauf geh ich später nochmal ein. Das Office ist auch nach nicht mal ner Viertelstunde auf der Platte vorher musste ich aber noch PhantomCD installieren damit ich direkt vom USB Stick das DVD Image mounten konnte und von dort dann installieren konnte.

Nun noch ein paar Tools installiert die man immer braucht also 7z als Datei komprimierer, Adobe Reader, Avira Premium als Virenscanner und zu guter letzt KeePass Password Safe damit wäre das wesentliche schon mal auf der Kiste der Rest wird sich wie üblich in den nächsten Wochen ansammeln. Grundsätzlich ist die Kiste jetzt genauso aufgestellt wie ich se zum arbeiten unterwegs brauche, das ganze hat nu keine 2 Stunden gedauert verdammt flott gegangen mit den Vorbereitungen komplett nicht mal 5 Stunden!

Auch die Installation des UMTS Stick machte schon wie bei der RC auf meinem Q45 keinerlei Probleme!

Fazit

Die Geschwindigkeit der Windows 7 Installation hat Microsoft gegenüber der RC nochmal beschleunigt wobei ich dem Löwenanteil an der kurzen Setup Dauer dem USB Stick unterschiebe womit auch klar ist das ich die weiteren Rechner auch vom Stick installieren werde! Die Hardware Erkennung bei Windows 7 wurde nochmal verfeinert allerdings hatte ich bis jetzt auch noch keinen Rechner der durch exotische Hardware eine Herausforderung gewesen wäre!

Eingeplant hatte ich für dieses Upgrade das komplette Wochenende und am ende war das ganze am Samstag schon abgeschlossen! Ok der Aufwand für das Netbook an zu installierende Programme war nicht allzu hoch das dürfte auf den anderen Notebooks schon anders werden aber wenn das Netbook aufzeigte wie schnell die Installationen laufen müsste ich bei einer Komplett Installation mit einem Wochenende doch auskommen!

Die nächsten tage wenn ich das Netbook im Einsatz habe wird sich dann zeigen ob die Akku Laufzeit unter Windows 7 leidet oder nicht! Dann kann die nächste Entscheidung fallen wann ich zu mindestens mal mein Q45 auf die Verkaufsversion bringe!

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