Jetzt hab ich doch Tatsächlich mal wieder die Ehre ein Stück Hardware zu Evaluieren!

Passt im Augenblick auch ganz gut weil sich bei mir in den Letzten 3 Wochen 2 Laptops verabschiedet habenVor Wut kochen 

Diesmal hab ich sogar richtig Zeit bekommen, 12 Wochen darf ich das Gerät Testen und malträtieren!

Zunächst mal zur gestellten Aufgabe, ist ein reines Slate Tablet überhaupt Büro tauglich? Das gliedert sich dann in 3 Fragen auf.

  1. Ist die Leistung wichtig?
  2. Wie Lange muss der Akku halten um noch Sinnvoll arbeiten zu können?
  3. Braucht man noch Zusatz Equipment ohne dass man unterwegs nicht aus kommt?

Die Aufgabe ist also nicht allzu schwer vor allen dingen weil ich mich diesmal nur auf mein eigenes Anforderungsprofil konzentrieren muss! 

Das Testgerät

Das Asus Eee Slate wird aktuell nicht in einer Business Variante verkauft so das alle Testgeräte mit Windows 7 Home Premium bestückt sind. Laut Asus soll sich das ab dem Sommer ändern! Für mich hat das zunächst mal den Vorteil das es keine Domänenintegration geben wird. Ich darf selber entscheiden wann ich auf Windows 7 Enterprise aufsteige. Nach den erste Tagen kann ich aber schon sagen die Home Version auch zum arbeiten zunächst reicht. Das EP 121 ist ein reines Slate und kann sowohl mit dem Stift als auch mit dem Finger bedient werden. Trotzdem legt Asus dem Consumer Model eine Bluetooth Tastatur bei. Bis jetzt hatte ich diese aber noch nicht im Einsatz.

Dem Paket liegen des weiteren das unverzichtbare Netzteil und eine Ledertasche für das Gerät bei. Das Netzteil ist hier mein erster Kritikpunkt! Der Stecker zum Gerät macht nicht den Stabilsten Eindruck. Schon am ersten Tag hatte ich ihn durch eine unbedachte Bewegung verbogen! Die Ledertasche macht dagegen einen guten Eindruck. Für mich macht die Tasche das Tablet sogar erst richtig handhabbar! Für den reinen Transport ist die Tasche allerdings nicht ausreichend ohne eine zusätzliche Tasche oder Koffer dürfte schnell das Gerät beschädigt werden!

Die reinen technischen Daten kann man hier nach Lesen. Mein erstes Resümee nach den ersten Tagen! Die Leistung ist mehr als ausreichend. . .

Meine Ersten Installationen…

Vor den ersten Tests muss natürlich zunächst erst einmal Software installiert werden. Natürlich wäre es natürlich Praktisch wenn man einfach alle Programme 1:1 installieren könnte! Doch das Asus hat nur 64 GB Speicherplatz zur Verfügung das bedeutet man muss einen Kompromiss finden. Also die erste Software welche auf allen meinen Rechnern Landet ist Microsoft, normalerweise einfach in der Professional Version, doch in diesem Fall musste ich hier bereits vom Standard abweichen. So besteht meine Office Installation in diesem Fall nur aus Word, Excel, Onenote und Outlook. Dann folgt eine Minimal Installation von Visual Studio 2008 Professional und dem Team Explorer 2010. Schon jetzt sind nur noch knapp 20 GB Speicherplatz frei! Da beginnt man schon zu überlegen auf was man noch verzichten kannDurchtrieben  Da ich für einige Anwendungen in der Entwicklung unbedingt einen SQL Server benötige musste ich mindestens die Express Variante vom 2008 R2 installieren. Zum arbeiten bleiben mir Jetzt noch 16 GB freier Speicherplatz! Mal sehen wann es da die ersten Schwierigkeiten gibt.

Das der EP121 ausreichend schnell ist wird am besten realisiert wenn ich mir überleg das ich bereits 3 Stunden nach dem Auspacken mit installieren fertig war! Nur das anschließende updaten und die Installation der Servicepacks verhinderte das ich eigentlich schon arbeiten konnte.

Die ersten Eindrücke. . .

Um den ersten Bericht langsam zu ende zu bringen. … . werde ich mit den ersten Eindrücken vom Umgang mit Stift und Touch Oberfläche abschließen!

Standardmäßig ist beim Slate Stift als auch die Fingerbedienung aktiviert. Die ersten Tage hatte ich das auch so belassen allerdings nervt es wenn man beim wechseln zwischen Finger und Stift Aktionen ungewollt auslöste! Also habe ich inzwischen die Tauchbedienung deaktiviert und arbeite zur Zeit nur mit dem Stift. Das Display reagiert recht exakt hat aber an den Rändern einige Millimeterabweichung von der Stiftspitze und das auch nach mehrmaligem kalibrieren! Beim Schreiben stört das zunächst nicht ich Kann mir allerdings Vorstellen das Grafiker ihre Schwierigkeiten damit bekommen.

So dass wäre dann mal der erste Teil gewesen…

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