Archive for Oktober, 2010



Anspruch

Die Festplatte ist wohl die wichtigste Komponente in einem Rechner. Hier lagern die Daten aus teilweise jahrelanger Computer Arbeit. Idealerweise ist das alles gesichert und kann somit beim Ausfall einer Festplatte einfach auf der neuen Ersatzplatte Wiederhergestellt werden. Ist doch ein gutes Gefühl wenn man weiß, auch wenn die Festplatte den Geist aufgibt, es gehen keine wichtigen Daten verloren!

Mein Anspruch ist hier etwas höher angesetzt nicht bei allen meiner Rechner aber bei einigen. Das Zauberwort heißt Verfügbarkeit, jetzt nicht unbedingt genauso wie im Wikipedia Artikel beschrieben. Diese Beschreibung geht von der Funktion eines Kompletten Systems aus was natürlich im Rahmen eines Rechnersystems in einer Firma durchaus existentiell ist. In meinem Privat/Geschäftlichen Mischumfeld umgesetzt bedeutet das, im wesentlichen das ich volle Verfügbarkeit der Daten benötige und mindestens ein ständig Verfügbares System. System bezieht ich hier aber nicht auf ein Netzwerk mit Client/Server Architektur, System wäre bei mir ein Rechner auf dem ich weiterarbeiten kann.

Auf dem untersten Level angesiedelt wäre mein Anspruch nach einem Hardware Ausfall innerhalb von 6 Stunden spätestens wieder Arbeiten zu können.

Mit dem Acer Aspire easystore H340 hat man keine echte Serverhardware mit diversen redundant ausgelegten Schlüsselkomponenten. Deshalb macht das System Monitoring hier meiner Meinung nach nur bedingt einen Sinn. Im Meldungsfall muss ich den Server zur Fehlerbehebung auf jeden fall herunterfahren und Ausschalten.

Die Umsetzung in der Theorie

Um dieses Ziel zu erreichen, ohne dabei die Kosten ausufern zu lassen, hatte ich mir zunächst meine Backup Strategie vorgenommen. Bis zum Kauf des WHS Servers hatte ich das Backup auf DVD und externe USB Laufwerke gemacht. Das funktioniert, ist aber nicht unkompliziert und man muss eine gewisse Disziplin an den Tag legen. Mit dem WHS Server sollte eigentlich das sichern auf die USB Laufwerke sterben so der Plan. Aber auch die Daten auf dem Server müssen gesichert werde denn auch die Datei Duplizierung welche der WHS bietet, ersetzt kein Backup. Aber das Thema ständige Verfügbarkeit der aktuellen Daten hab ich meiner Meinung nach auf jeden fall hinlänglich sicher gestellt!

Bleibt das Risiko eines Hardwareausfalls!

Wenn am WHS ein Teil der Hardware ausfällt ist das System nicht mehr lauffähig das ist einfach eine Tatsache! Das Überwachen der Systemsensoren für Temperatur und Spannungen des Servers macht hier nur bedingt Sinn. Ein Präventives Eingreifen bei der Fehlermeldung im laufenden Betrieb ist nicht möglich!

Die einzigen Komponenten, im H340 Server wo die Überwachung effektiv eingesetzt werden kann, sind die Festplatten. Ausgerechnet hier hat der Acer Aspire easystore H340 eine Lücke in den Softwarebeigaben. Es gibt kein Programm welches regelmäßig die Smart Daten der Festplatten überprüft und das Ergebnis übersichtlich darstellt!

Nun ist es nicht so das es hier für den WHS kein Addin geben würde das versucht dieses Manko auszugleichen. Ich habe alle Angebote evaluiert aber musste immer wieder erkennen das die Bewertung der SMART Daten bei den meisten nicht zuverlässig und konsistent erfolgt. Das ist aber nicht die Schuld der Programmierer sondern liegt in der Regel daran das bei den Daten hier jeder Festplatten Hersteller ein eigenes Süppchen kocht. Im Endeffekt hab ich mich dann für die Kostenlose Software Acronis Drive Monitor entschieden und ja ich gebe es zu, es war überwiegend eine Bauchentscheidung.

Acronis Drive Monitor ist kein Addin für die Konsole des WHS sondern einfach ein Programm war dann auch über RDP installiert werden muss.

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Das Programm erschlägt einen nach dem öffnen der Übersichtsseite nicht mit Fakten die einem sowieso nichts sagen sondern gibt zunächst einfach einen Status der Festplatten zurück.

Wer es detaillierter will bitte kein Problem….

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Die erste Detailseite ist noch Harmlos…

Bei den Smart Parametern geht es dann schon zur Sache…

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Die Ereignisse sollten im Normalfall keine Einträge enthalten könnten aber im Notfall helfen. Solange hier alles Grün ist wie im Screenshot gibt einem das ein recht gutes Gefühl.

Die Praxis

Wunderschöne Theorie und hässliche Bauchlandung in der Praxis! Die Meldungen auch dieses Programmes (Acronis als Firma sind mit ihren Produkten immerhin ausgewiesene Festplatten Spezialisten) kann nur schleichende Festplatten Effekte erkennen. Plötzliche Mechanische Defekte, wie ich schmerzlich erkennen musste, kann es natürlich nicht vorhersagen.

Im großen und ganzen mit allen technisch bedingten Schwächen gesehen macht es trotzdem Sinn das Programm zur Festplatten Überwachung einzusetzen . Aber es ist kein Zaubermittel das einen rechtzeitig vor allen möglichen Ausfällen warnen kann! Da wo man allerdings Fehler angezeigt bekommt sollte man handeln und die Platte austauschen lieber zu früh als zu Spät!


Mein Aktuelles Smartphone

Seit etwas drei Jahren bin ich Kommunikationstechnisch mit dem Smartphone unterwegs. Es ist ein T-Mobile MDA Kenner wissen das es dabei um ein gebrandetes HTC Touch Diamond handelt. Technisch war das Smartphone 2007 auf dem Stand der Technik nur die Software T-Mobile Implementierung der HTC Oberfläche für Windows Mobile, war es nicht!

Also wurde das Tel gemoddet bessere Bedienung, besserer Empfang zusätzliche Programme u.s.w.

Einige Nachteile konnte ich beseitigen und einige Nicht und es kamen noch einige neue Macken dazu.

Hier mal eine Liste der nervigsten Punkte:

  1. Akkulaufzeit
    Im idealen Fall ( guter Empfang ) hielt die Akkuladung ohne Telefonieren 2 Tage. Mit telefonieren meist nur einen!
  2. Windows Mobile überforderte gelegentlich den Prozessor dadurch wurde die ganze Bedienung zäh!
  3. Verarbeitungsfehler beim Front Finishing, die Wipptaste vorne schließt nicht eben mit dem Glas ab. Es einfach in die Tasche stecken sollte man also nicht!
  4. Keine Speicher Erweiterung möglich!
    Das Diamond hat intern 4 GB und lässt sich nicht erweitern.
  5. MP3 Player funktioniert aber ist nicht wirklich State of the Art
  6. Kopfhörerbuchsen müssen über den USB Anschluß angeschlossen werden!
    Ich hab zwar auch einen Bluetooth Adapter welche es erlaubt Stereokopfhörer anzuschließen und das reicht in aller Regel auch aus und ist praktisch. Trotzdem wenn hier der Akku leer ist brauch ich wieder einen Adapter um die Kopfhörer direkt anzuschließen. Nicht wirklich ne feine Sache 4 USB Adapter hab ich mittlerweile schon verloren!

Was soll das neue Smartphone können?

Die Kaufentscheidung für das HTC Touch Diamond fiel vor 3 Jahren seit dieser Zeit hat sich die Technikwelt weitergedreht. Vor 3 Jahren war in der Hauptsache entscheidend für den Griff zu Windows Mobile die Outlook Unterstützung.

Heute ist mir die Outlook Unterstützung nicht mehr so wichtig Privat hab ich mich auf Thunderbird als E-Mail Client eingeschworen. Und die Termine beruflicher Natur verschiebe ich einfach manuell auf einen Online Kalender.

Der Akku das heißt die Laufzeit des Smartphone wäre mir heute wichtiger! Es ist zwar kein wirklich großes Problem da man eigentlich immer eine Möglichkeit findet das Phone aufzuladen man braucht ja nur ein USB Buchse und einen Rechner dafür. Aber trotzdem 4 Tage Standby mit Telefonieren sollten mittlerweile möglich sein.

Unterwegs mal ohne das Netbook oder den Schlepptop auszupacken mal eben ein Office Dokument korrigieren wäre auch nicht schlecht. Zugriff auf die Online Speicher bei Windows Live oder auf Sharepoint Servern unerlässlich! Zugriff auf Facebook und so weiter, naja nicht überlebenswichtig,  aber warum nicht?

Das Neue Smartphone sollte die Möglichkeit besitzen den Speicher durch Karten zu erweitern. Wie viel GB ist dabei nicht mal so wichtig man kann ja im Notfall mehrere dabei haben Platz fressen die ja nicht mehr.

Schön wäre es wenn das Phone dann normale Klinkenbuchsen für die Kopfhörer hat!

Guter Klang wäre natürlich Spitze beim Telefonieren und beim Musik hören!

Zeitrahmen

Es ist jetzt nicht unbedingt so das ich unter Zeitdruck stehen würde und unbedingt ein neues Smartphone brauche. Trotzdem würde ich das bis Anfang Dezember gerne erledigt haben!

Also werde ich die nächsten Wochen anfangen zu vergleichen und zu Sichten!


Fast 3 Jahre brauchte ich bei keinem meiner Rechner mehr eine Wiederherstellung durchführen. Doch diese Woche hat sich die Festplatte von meinem Arbeitspferd dem Samsung R510 verabschiedet!

Also war notgedrungen wieder einmal eine komplett Wiederherstellung nötig. Eigentlich sollte das ja kein Problem sein für die schnelle Verfügbarkeit nach einem Hardware Ausfall hatte ich mir ja den Acer WHS zugelegt! Also Flugs die Client Recovery CD auf den USB Stick gezogen und dann sollte die Wiederherstellung auch schon laufen. Ok das mit den Vista Treibern für die Wiederherstellung hatte ich wohl im Hinterkopf aber im ersten Anlauf natürlich vergessen, nicht zur Strafe nur zur Übung nochmal von Vorne!

Anspruch und Wirklichkeit

Was erwarte ich mir eigentlich von einer Widerherstellung?

  • Unkompliziert soll es sein
  • Schnell soll es gehen
  • Sehr schnell wäre noch besser

In erster Linie sollte das ganze also schnell über die Bühne gehen!

Die Clientsicherungen auf dem WHS hatte ich erst einen Tag zuvor wiederhergestellt nach dem Festplatten Crash auf dem WHS! Das waren immerhin über 400 GB an Daten und der Demigrator auf dem WHS dürfte noch mit den Daten beschäftigt gewesen sein, was mit ein Grund dafür sein könnte das ich die Clientwiederherstellung über den WHS nach 20 Minuten wieder abgebrochen habe. Die Wiederherstellung war einfach zu langsam auf dem Samsung waren 187 GB wiederherzustellen über ein Gigabit Verbindung. Sollte eigentlich recht vernünftig laufen trotzdem plätscherten die Bytes nur mühsam.

Die Wiederherstellung über den WHS wäre auch die erste Premiere auf Realer Hardware gewesen bis heute habe ich nur zum Testen Virtuelle Maschinen wieder hochgezogen was hervorragend funktionierte. Sei es drum, nach meiner Pi mal Daumen Rechnung hätte das Recovery über den WHS über einen Tag gedauert. Zu lange!

Jetzt zahlte sich mal wieder aus das ich bei dem Thema Datensicherheit etwas übertreibe, wird mir immer wieder versichert. Meine Alternative war eine Image Sicherung des Notebooks gerade mal 2 tage alt also praktisch Aktuell.

Einen USB Stick zum Notfallstart des Rechners liegt hier immer Griffbereit und so hab ich die USB Platte mit dem Image geschnappt und 90 Minuten später war der Rechner wieder Einsatzbereit!

Abschluss Resümee

Die Wiederherstellung über die vom WHS angebotenen Funktionen hätte bestimmt Funktioniert! Allerdings mit einem Verlust von einem ganzen Tag. Auf meinem Arbeitsrechner nicht akzeptabel.

Meine Vermutung das der Wiederherstellungsprozess auf einem austarierten WHS innerhalb von höchstens 2 Stunden möglich gewesen wäre, liegt nahe, kann ich aber nicht beweisen! Die simulierten Wiederherstellungen auf den Virtuellen Maschinen dauerten allerdings selten länger als 20 Minuten bei einem Umfang von etwa 30 GB!

Meinen Spleen Daten mehrfach zu sichern hat sich hier wieder bewährt. Und ja man kann mir den Vogel zeigen weil ich mittlerweile etwa 1,7 Terabyte an Speicherplatz binde welche ich über Jahre nicht brauche. Wenn ich diese Sicherung allerdings brauche hab ich sie, ich kenn nicht wenige die in dieser Situation reichlich belämmert aus der Wäsche gucken.


anders kann ich diesen Monat nicht umschreiben. Jahrelang hatte ich mit meinen Festplatten immer Glück. Doch dieses Glück scheint aufgebraucht diesen Monat hat es mich gleich dreimal erwischt!

Und eine weitere Festplatte kündigt bereits über den Acronis Drive Monitor ihr baldiges Ende an.

Nachdem letzte Woche 2 Festplatten aus meinem WHS das zeitliche segneten war diese Woche die Festplatte von meinem Notebook dran. Obwohl ich seit Juli auf all meinen Rechnern die Festplatten durch Acronis Drive Monitor überwachen lasse und bei diesem Notebook mir auch angezeigt wurde das die Platte nicht mehr 100% in Ordnung war, hab ich mich überraschen lassen. Nach meiner Erinnerung stand die Fitness der 2,5 Zoll Platte in dem Notebook bei 78 % Betriebsdauer 805 Tage! Machte ich mir nicht so wirklich Sorgen im anderen Notebook steht die Festplatte bei nur noch 68 % da hatte ich eher damit gerechnet.

So sollte das eigentlich aussehen nur hast du kein Bild grins

Hier mal die teure Übersicht Festplatten Schrott!

Eine Ersatzplatte hatte ich mir bis zu dem Zeitpunkt des Ausfalls noch nicht zugelegt. Schlicht und einfach aus dem Grund weil der Markt für 2,5 Zoll Festplatten mittlerweile recht unübersichtlich geworden ist.

Kaufentscheidung Notebook Festplatte

Seit Acronis Drive Monitor mir auf dem Q45 (Die Platte läuft aber noch..) die ersten Meldungen wegen Fehlern auf der Platte brachte hatte ich mich immer wieder nach Ersatzplatten umgesehen. Im Q45 ist Original eine 250 GB Platte verbaut da der Q45 nicht mehr mein Arbeitspferd ist reichte der Plattenplatz hier hätte also nichts dagegen gesprochen wieder eine 250er Platte einzusetzen. Allerdings sind mittlerweile auch wesentlich größere 2,5 Zoll Festplatten erhältlich also warum nicht aufrüsten?

Grundsätzlich sollte man eigentlich davon ausgehen das die größeren SATA Festplatten in jedes neuere Notebook passt. Das “sollte” macht aber schon deutlich das die Welt nun mal viele Grautöne hat. Die Hersteller variieren je nach Magnetscheibendichte die Höhe der Gehäuse somit kann man schon Pech haben wenn man eine Festplatte erwischt wo einfach nicht in das Notebook passt!

Hier sind jetzt natürlich jetzt die Online Computer Händler ein Klasse Anlaufstelle man kann die Festplatten vergleichen bekommt alle Angaben zu den Dimensionen der Gehäuse u.s.w. Da ich mich ja aber in relativer Sicherheit wähnte, wenn der Q45 wegen der defekten Platte 2-3 Tage offline wäre würde keine Welt zusammenbrechen, konnte ich mich für keine Ersatzplatte entscheiden.

Sicher war nur es wird wohl eine 500 GB Platte werden!

Notebook Festplatten Auswahl_0

Das waren die Zwei im wesentlichen ins Auge gefassten Kandidaten!

Erstens kommt es anders, zweitens ….

als man denkt!

Alle Überlegungen waren Makulatur als die Festplatte in meinem Samsung R510 abrauchte. Mein Arbeitspferd musste umgehend wieder laufen. Also keine Online Bestellung sondern ab in die Stadt in den Elektronik Markt.

Hier erfolgte dann auch schnell Ernüchterung die Auswahl an 2,5 Zoll Platten war hier recht bescheiden wenn man die Hardware gleich mitnehmen wollte.

Um es kurz zu machen die Auswahl fiel auf genau eine Festplatte, diese erfüllte immerhin die Minimal Forderung die hatte eine Kapazität von 500 GB, mehr war an diesem Tag nicht auf Lager.

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Zu mindestens war so die Entscheidung einfach!

Zwei Stunden Später war mein Notebook wieder am laufen.


Vor nicht ganz einem Jahr habe ich mir einen Acer Aspire H340 zugelegt der mir als zentraler Datenspeicher dient. Nun die letzten Monate ist der Server im großen und ganzen ohne Probleme durchgelaufen deshalb gab es hier nichts mehr zu berichten.

Letzte Woche ereilte mich dann das Schicksal das jeden Administrator früher oder später, eher früher ereilt, Festplattencrash! Ich hatte in diesem Fall doppeltes Glück dergestalt das gleich 2 Festplatten am WHS über den Jordan gingen. Das eine der Daten Pool Platten einen Schaden weg hatte, war mir bereits seit einigen Tagen Klar weil mir das Tool Acronis Drive Monitor hier eindeutige Meldungen gab. Deshalb hatte ich auch eine Ersatzplatte eingekauft um für den Ausfall gerüstet zu sein.

Zufälligerweise war ich gerade in der Nähe des WHS so das ich regelrecht hören konnte wie die Platte endgültig, mit einem lauten Klacken die Arbeit einstellte. Da ich ja davon ausging das eine der Pool Platten sich hier lautstark verabschiedete hatte, war die Verwunderung zunächst recht Groß als der Server sich gar nicht mehr ansprechen ließ. Auch die I-Lampe am WHS zeigte weiterhin ein beruhigendes Blau an. Eigentlich müsste diese Info Lampe ein tiefes Rot zeigen.

Bei der näheren Fehleranalyse musste ich dann feststellen das nicht die Poolplatte alleine ausgefallen war sondern auch die Systemplatte. Großartig!

Externe Versuche an einem USB zu SATA Adapter zeigte das die Systemplatte, eine Hitachi, gar nicht mehr zum laufen zu bringen war. Die Datenpool Platte, eine Seagate 1,5 TB, meldete sich scheinbar normal am Client PC an, verlor aber beim lesen von Dateien größer 300 MB immer wieder Dateiblöcke so das der Lesevorgang Ewigkeiten dauern konnte.

Fazit: Beide Platten komplett im Eimer

Da ich meine Daten eher zu viel als zu wenig sichere brauchte ich wegen Datenverlust mir nicht wirklich Sorgen machen.

Blöd war halt einfach das der WHS zunächst einmal unerreichbar war ich aber unbedingt Zugriff auf ein Verzeichnis brauchte um weiter arbeiten zu können. Also in aller Eile die Server Recovery DVD rausgekramt rein in den Clientrechner und den WHS in den Recovery Modus gesetzt!

Man nennt diese Vorgehensweise nicht umsonst blinder Aktionismus!

Hätte ich, was ich mir immer vorgenommen hatte aber nie umgesetzt wurde, die Beiträge zur Server Wiederherstellung im Homeserver Forum durchgelesen hätte ich mir einige Stunden Arbeit erspart!

Daten hab ich wie geschrieben keine Verloren aber eine Menge Zeit verloren! Lehrgeld das wohl auch ein alter Hase mal Zahlen muss.


Die Migration war ja einfach, ok bei mir gab es ja auch noch nicht viel zu Migrieren!

Ich hoffe ich komme jetzt wieder öfters dazu etwas zu bloggen.

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